Die zahlreichen Warnungen der vergangenen Tage vor steigenden Beiträgen in der gesetzlichen Krankenversicherung sind nicht unbegründet. Bei der IKK classic könne man sich jedoch auf eine solide und vorausschauende Haushaltsplanung stützen und den Zusatzbeitrag trotz aktueller politischer Unsicherheiten stabil halten, erklärt Frank Hippler, Vorstandsvorsitzender der IKK classic. Er zeigt sich zuversichtlich, dass der Verwaltungsrat die Empfehlung in seiner Sitzung am 11. Dezember bestätigen wird.
Eigentlich war alles entschieden: Der Bundestag hatte das sogenannte GKV-Sparpaket im Gesundheitswesen verabschiedet, um die gesetzlichen Krankenkassen finanziell zu entlasten. Doch am 21. November kam der Stopp. Die Länder riefen wegen der geplanten Kürzungen im Klinikbereich den Vermittlungsausschuss an, womit das gesamte Sparpaket erneut auf der Kippe steht. Für die Krankenkassen bedeutet die Verzögerung erhebliche Herausforderungen, zumal der Ausschuss erst nach Ablauf der Frist tagt, zu der die Haushaltspläne beim Bundesamt für Soziale Sicherung eingereicht werden müssen.
Krankenkassen, Versicherte und Arbeitgebende benötigen Verlässlichkeit. Die IKK classic stehe für Verantwortung und schaffe mit einem stabilen Zusatzbeitrag Planungssicherheit für Versicherte und Arbeitgeber, betont Hippler. Diese Haltung wünsche man sich auch von der Politik – sowohl für den anstehenden Vermittlungsausschuss als auch für die grundlegenden Reformen, die notwendig seien, um ein zukunftsfähiges und solide finanziertes Gesundheitssystem zu gewährleisten.
Politische Verantwortung zu übernehmen bedeute schließlich auch, nach dem Stopp des GKV-Sparpakets so schnell wie möglich Klarheit zu schaffen – sei es durch eine Einigung auf das Sparpaket oder durch alternative Lösungsansätze, die zu einer echten finanziellen Entlastung der Kassen führen.











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