Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) sieht das geplante GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz kritisch und warnt vor negativen Auswirkungen auf die zahntechnische Versorgung sowie das Zahntechniker-Handwerk.
Im Mittelpunkt der Kritik stehen die vorgesehene Begrenzung von Vergütungssteigerungen, der Fachzahnarztvorbehalt in der Kieferorthopädie sowie die geplante Senkung der Festzuschüsse für Zahnersatz. Nach Einschätzung des VDZI würden diese Maßnahmen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zahntechnischer Betriebe erheblich verschlechtern.
Der Verband befürchtet, dass notwendige Investitionen erschwert, die Fachkräftesicherung belastet und Versorgungsengpässe – insbesondere in ländlichen Regionen – begünstigt werden. Zudem könnten höhere Eigenanteile für Patienten die Folge sein.
Aus Sicht des VDZI droht damit eine Schwächung bewährter Versorgungsstrukturen. Der Verband fordert deshalb Nachbesserungen am Gesetzentwurf.





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